Hier finden sie die am häufigsten gestellten Fragen an unseren Betrieb.

Fragen zum allgemeinen Werkstattbesuch

Ja! Der europäische Gesetzgeber garantiert freien Wettbewerb im Bereich des Neuwagenvertriebs, Kundendienstes und Ersatzteilvertriebs innerhalb der EU, daher haben Autofahrer stets die freie Wahl zwischen einer typoffenen (= freien) Werkstatt oder einer Vertragswerkstatt.

Ausnahmen gibt es natürlich: Sollte es sich um ein Leasingfahrzeug handeln, einfach in den Verträgen nachschauen, ob eine Werkstattbindung vereinbart wurde!

Nein! Laut der 2010 geänderten Fassung der GVO-Verordnung dürfen typoffene Werkstätten genauso wie Vertragswerkstätten Ihre Inspektionen durchführen. Der Verlust der Garantie- und Gewährleistungsansprüche geht nicht verloren, solange Sie es von einer Werkstatt durchführen lassen, die nach Herstellervorgaben arbeitet, wie wir.

Ja! Jedes Hybrid-Fahrzeug verfügt über einen Elektroantrieb mit zugehöriger Steuerung und einem Akku. Für die Arbeit an diesen speziellen Bauteilen haben wir unsere Mitarbeiter weitreichend schulen lassen und verfügen über 2 Elektrofachkräfte der Stufe 3 und 3 Elektrofachkräfte der Stufe 2.

 

Um die Sicherheit im Straßenverkehr und die Umweltverträglichkeit der Automobile zu verbessern ist die HU/AU (auch umgangssprachlich TÜV genannt) bei einem Neuwagen nach 3 Jahren und anschließend immer nach 2 Jahren fällig und gesetzlich verpflichtend. Wird der überfällige Zeitpunkt z. B. im Rahmen einer Verkehrskontrolle entdeckt, kann ein Verwarnungsgeld verhängt werden.

Mehr als zwei Monate 15 Euro
Vier bis acht Monate 25 Euro
Mehr als acht Monate 60 Euro Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg

Die Inspektion (auch umgangssprachlich Durchsicht oder Wartung genannt) ist je nach Fahrzeug in einem Wartungsintervall fällig, allerdings anders zur Hauptuntersuchung nicht verpflichtend. Sie gewährleistet den einwandfreien Betriebszustand Ihres Fahrzeugs und damit die Sicherheit der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer.

Das Warten ist bei einem Räderwechsel, einem Fahrzeugcheck oder einer Frontscheibenreparatur möglich.

Ja! Als Partner von mehreren Versicherungen und als verifizierter Karosseriefachbetrieb arbeiten wir nach Herstellervorgabe und verbauen daher ausschließlich Originalteile.

Fragen an unsere Mechanikabteilung

Ja! Sowohl Kompletträder, als auch Reifen können mit vorheriger Absprache direkt zu uns geliefert werden. Um den Wechsel und/oder die Montage kümmern wir uns im Anschluss gerne.

Ja! Räder und Reifen können bei uns bis zu einer Breite von 315mm oder einer Zollgröße von 20 Zoll eingelagert werden. Wir prüfen Profiltiefe und Abriebbild der Profilfläche vor der Einlagerung.

Ja! Bei uns ist die Haupt- und Abgasuntersuchung dank der guten Zusammenarbeit mit der Dekra Leipzig möglich. Sie möchten Ihr 30 Jahre altes Fahrzeug mit einem H-Kennzeichen versehen? Wir erstellen Oldtimer-Gutachten gemäß §23 StVZO im Umfang der Hauptuntersuchung.

Nein! Das Warten ist in diesem Fall leider nicht möglich, da die Hauptuntersuchung von ein unabhängiger Dekraprüfer im Zeitraum von 9 bis 13 Uhr durchgeführt wird. Daher ist das Warten nicht möglich außer bei einem Räderwechsel, einem Fahrzeugcheck oder eine Frontscheibenreparatur.

Ja! Je nach Hersteller bieten wir Getriebeölspülungen an. Eine kurze Anfrage über unser Kontaktformular mit den wichtigsten Daten aus der Zulassung genügt und unsere netten Service-Assistentinnen erstellen für Sie einen Kostenvoranschlag.

Fragen an unsere Lack- und Karosserieabteilung

Eine zeitgleiche Reparatur ist durchaus möglich, nur müsste vor Abgabe des Fahrzeuges bekannt sein, welche Reparatur durchgeführt werden soll.

Ja! Beim Abschluss des Vertrags haben Sie eine Selbstbeteiligung in der Vollkasko-/Teilkaskoversicherung gewählt, die bei jedem Schadenfall zum Abzug gebracht wird.

Melden Sie einen selbstverursachten Schaden bei Ihrer Versicherung, nimmt der KFZ-Versicherer eine Rückstufung vor, wodurch ihr Beitrag steigt. In der Teilkasko gibt es keine Schadenfreiheitsklassen, daher gibt es dort auch keine Rückstufung. Die Höhe der Rückstufung erfahren Sie direkt von Ihrer Versicherung.

Wer mit Rabattschutz fährt, hat mindestens einen Schaden pro Jahr frei, ohne für diesen herabgestuft zu werden und seinen guten Schadenfreiheitsrabatt zu verlieren. In einigen Tarifen ist sogar mehr als ein gemeldeter Schaden pro Jahr erlaubt.