Unser neues Angebot: Wir lösen 90% aller Getriebeprobleme OHNE teure Reparatur

Es ruckelt, das Schalten ist bei warmen und kaltem Motor erschwert, die Drehzahl schwankt und während der Fahrt ist einfach „die Kraft weg“ – oft wird hier ein teurer Getriebeschaden diagnostiziert, den wir nun Dank unserer neuesten Anschaffung umgehen können. Mit Hilfe einer Automatikgetriebeölspülung können ca. 90% der Schäden am Getriebe behoben werden. Wie das genau funktioniert, erklären wir Ihnen hier:

Erste Anzeichen für einen Getriebeschaden

  • Schalten geht nur sehr ruckartig oder verzögert

  • Beim Anfahren hohe Drehzahlschwankungen

  • Fehlerkontrollleuchte brennt

  • Kraftverlust beim Fahren

  • Schaltstöße und Einsetzen des Notlaufprogramm

  • Kickdownprobleme und laute Geräusche

Das leistet die Automatikgetriebeölspülung:

Getriebe, Wandler, Getriebekühler und Leitungen werden zu 100% Dank eines Spezialreinigers von Schmutz befreit. Im Anschluss wird das GESAMTE Altöl durch die Befüllung mit einem Profi-Öl herausgepumpt. Verunreinigte Filter werden ersetzt.

Dadurch können ca. 90% aller Getriebeprobleme schnell und effizient behoben werden.

 Der Unterschied zum Getriebeölwechsel:

Technisch ist es beim Getriebeölwechsel nur möglich, ca. 40-50% des Altöls abzulassen – mehr Öl fließt aus einem Fahrzeug nicht ab. Frisches Öl wird aufgefüllt und der Filter gewechselt. Schmutzpartikel, Rückstände und Verunreinigungen in den Leitungen und Ventilen bleiben jedoch erhalten. Nur durch eine Spülung sind eine 100%-ige Reinigung und ein Wechsel des Öls gegeben. Sicherlich wird durch einen Getriebeölwechsel das Öl wieder „aufgefrischt“, eine effektive Reinigung ermöglicht aber nur eine Spülung.

Die Wechselfrist:

Trotz „Lebenslang-Befüllungen“ empfehlen wir unbedingt einen Spülintervall nach 60.000-80.000 Kilometern oder nach ca. 4-6 Jahren Fahrdauer. Altes Getriebeöl verliert an Viskosität Die Schmierung wird deutlich verschlechtert und es kommt zu einem höheren Abrieb der angrenzenden Getriebeteile. Diese verursachen wiederum Schmutz und Ablagerungen.

Erste Anzeichen für einen Getriebeschaden

  • sportlicher Fahrstil – Fahrt im hohen Drehzahlbereich

  • Vielfahrer und Pendler

  • häufiges Fahren mit Anhängern oder unter schwerer Last

Wir empfehlen deshalb vorbeugend in den oben genannten Abständen eine Getriebeölspülung – diese spart im Ernstfall bares Geld.

Ein Kühlerschaden verschlimmert den Getriebezustand:

Viele Getriebe sind mit dem Kühlsystem des Motors gekoppelt – bei einem Schaden des Kühlsystems, können Wasser und Glykol (nachweisbarer Zusatz im Frostschutz des Kühlsystems) in den separat befindlichen Ölkanal gelangen. Verschmutzungen und Ablagerungen entstehen, was wiederum zum Aussetzen der Gänge führen kann.

Auch einen Glykoltest führen wir durch, damit wir undichte Stellen im Kühlsystem feststellen und somit einen Wassereintritt in den Ölkreislauf herausfinden können.